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Safety ohne Grenzen - Sicherheitskreise via Ethernet verbinden

Sichere Querkommunikation über Ethernet in den neuen Bihl + Wiedemann AS-i 3.0 Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor macht Ihre Sicherheitsapplikation noch einfacher, flexibler, überschaubarer und wirtschaftlicher.

Dank seiner beispiellosen Effizienz ist AS-Interface Safety at Work für immer mehr Anwender erste Wahl, wenn es um die Realisierung großer, verzweigter Applikationen geht. Bisher gab es dabei im Hinblick auf die Anzahl der Komponenten eine Kosten-Schallmauer zu beachten. Jetzt lassen sich mit den neuen Gateways von Bihl+Wiedemann mehrere AS-i Kreise via Ethernet ohne zusätzlichen Aufwand sicher vernetzen.

Die 62 war so etwas wie eine magische Zahl für AS-i, den einfachsten Sicherheitsbus der Welt: Genau so viele Teilnehmer nämlich ließen sich von einem AS-i Doppelmaster mit integriertem Safety-Monitor dirigieren.
In letzter Zeit allerdings kristallisiert sich sowohl in der Fabrik- als auch in der Prozessautomatisierung ein eindeutiger Trend zu größeren, verzweigten Anlagen heraus. Das heißt konkret: Was früher im Hinblick auf den Gesamtmarkt eher als Ausnahme galt, wird zunehmend zur Regel und rückt die bisherige Kosten-Schallmauer bei 62 Teilnehmern ins Blickfeld von immer mehr Anwendern.
Pünktlich zur SPS/IPC/DRIVES 2011 in Nürnberg hat Bihl+Wiedemann dafür eine AS-i typisch einfache und kostengünstige Lösung präsentiert: die sichere Querkommunikation über Ethernet. Dank dieser innovativen technologischen Entwicklung liegt die numerische Latte jetzt so hoch, dass ihre genauen Koordinaten in der Realität kaum noch eine Rolle spielen dürften. Denn die neuen Multitalente von Bihl+Wiedemann erlauben die sichere Kommunikation von bis zu 1922 Slaves quer durch alle angeschlossenen AS-i Netze. Sie haben direkten Zugriff auf die Eingangs- und Ausgangsdaten aller beteiligten Maschinen. Die Geräte tauschen die Werte automatisch miteinander aus und stellen sie dem jeweiligen Programm zur Verfügung. Insgesamt können auf diese Art bis zu 31 der neuen Gateways mit integriertem Sicherheitsmonitor miteinander gekoppelt werden – ohne, dass an irgendeiner Stelle Leistung verloren geht und ohne Einsatz zusätzlicher Hardware.
Alle Module in den miteinander vernetzten AS-i Kreisen hören alle sicheren Signale mit und sind damit in der Lage, direkt auf neue Informationen zu reagieren – und das ohne Einsatz einer fehlersicheren Steuerung. Kurzum: Die Sicherheits-Applikation wird noch einfacher, flexibler, überschaubarer und natürlich noch wirtschaftlicher.
In höchstem Maße interessant ist die neue Option vor allem für zwei Gruppen von Anwendern. Zum einen für Kunden zum Beispiel im Bereich Maschinenbau, die AS-i Safety at Work dank seines beispiellosen Preis-Leistungsverhältnisses verstärkt in immer größeren reinrassigen Sicherheits-Applikationen einsetzen. Zum anderen aber auch für diejenigen, die sich einen der entscheidenden systematischen Vorteile von AS-Interface zunutze machen: die Möglichkeit, sichere und nicht-sichere Signale auf ein und derselben Leitung zu übertragen. Denn gerade bei der schon bisher unschlagbar wirtschaftlichen Kombination von AS-i Safety at Work und der Standard-Version von AS-Interface wird das Limit von 62 Teilnehmern naturgemäß immer häufiger überschritten.
Mit der Präsentation der neuen Gateway-Generation für die sichere Querkommunikation macht Bihl+Wiedemann
AS-Interface Safety at Work endgültig zum Effizienz-Weltmeister in Sachen Sicherheit in Anlagen aller Größen und Konzeptionen.

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